Als Landespartei- und Klubobfrau der ÖVP Wien ist sie Mitglied in den Gemeinderatsausschüssen für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke; Gesundheits- und Spitalswesen und Soziales sowie Ersatzmitglied in den Gemeinderatsausschüssen für Bildung, Jugend, Information und Sport sowie Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal. Weiters fungiert Christine Marek als Bereichssprecherin für die Themen Familie und Stadtschulrat. Außerdem engagiert sie sich als Integrationsbeauftragte der ÖVP Bundespartei für eine nachhaltige Integrationspolitik in Österreich.
Ihre berufliche Laufbahn startete Marek im Jahr 1988 bei der Voest Alpine Industrieanlagenbau in Linz. Nach einem Auslandsaufenthalt wechselte sie 1991 zur Österreichische Lotterien GmbH nach Wien, wo sie bis zur Geburt ihres Sohnes Maximilian im Jahr 1993 beschäftigt war. Nach dreijähriger Karenz erfolgte ihr beruflicher Wiedereinstieg beim High Tech Unternehmen Frequentis GmbH, bei dem sie von 1999 bis zu ihrer Angelobung als Staatssekretärin auch Betriebsratsvorsitzende war. Ihren politischen Werdegang startete Marek 2000 als Kammerrätin in der Wiener Arbeiterkammer, wo sie von 2002 bis 2005 auch Vorstandsmitglied war. Zwischen 2002 und 2005 engagierte sie sich als Landesobmann-Stellvertreterin der ÖVP Wien. 2002 zog sie als Abgeordnete in den Nationalrat ein, am 11. Jänner 2007 wurde sie als Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit angelobt. Für diese Legislaturperiode war sie für die Verhandlungen zum Regierungsprogramm für die Bereiche Frauen, Familie, Jugend und Sport hauptverantwortlich. Am 2. Dezember 2008 wurde sie als Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend angelobt. Ende 2010 hat Christine Marek die Bundesregierung verlassen. Seit 25. November 2010 ist sie Landtagsabgeordnete und Klubobfrau der ÖVP Wien.
| „Ich engagiere mich im Klub für Frauen, weil durch die 'Breite' der Mitglieder höhere Aufmerksamkeit für frauenrelevante Herausforderungen und Lösungsansätze erreicht wird. Damit können wir den Druck auf Veränderung im Positiven erhöhen.“ | |
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